Wir sind heute überraschend auf ein Eis eingeladen worden.
Die Verkäuferin in einem Geschäft war sehr nett und zuvorkommend.
Die Sonne schien und es war nicht zu heiß, und auch nicht zu kalt.
Außerdem bereicherten Kuscheleinheiten mit Kater Blacky den Tag.
Ein Tagebuch, in dem man positive Eindrücke, Momente und Erlebnisse schriftlich festhält, ist wie ein Fotoalbum. Denn beim späteren Durchlesen, entstehen Bilder im Kopf. Ich teile schöne Momente unter dem Motto: "Glück ist das Einzige, dass sich vermehrt, wenn man es teilt." (Albert Schweitzer)
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Mittwoch, 23. August 2017
Was heute sonst noch positiv war...
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Blacky
Dienstag, 22. November 2016
Zeit für mich - Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude
Hallo! Ja, mich gibts noch. ;-)
Ich staune immer, wie schnell die Tage vergehen. Zugegebenermaßen fällt es mir oft schwer, mich an Rituale, wie das regelmäßige Schreiben dieses Blogs/Tagebuches zu halten. Aber heute ist mir eine Idee gekommen, wie ich dieses schöne Ritual wieder öfter und regelmäßiger in meinen Alltag, ja, in mein Leben einbinden kann. Andere, mehr oder weniger regelmäßige Termine, wie beispielsweise die wöchentliche Psychotherapie, die ja auch nichts anderes als ein Ritual ist, trage ich immer in meinen Kalender am iPhone ein. Und da kam mir vorhin der Gedanke: "Warum machst Du Dir denn nicht auch hier das technische Helferlein zu Nutze und machst einen Kalendereintrag?" Tja und das habe ich auch gleich gemacht, mir mein Handy geschnappt, die Kalender-App geöffnet und ein tägliches Ereignis erstellt, mit dem Titel: "Zeit für mich, Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude". Als Zeitpunkt des Ereignisses habe ich Abends, 20 Uhr gewählt. Das muss jetzt nicht heißen, dass ich jetzt täglich um Punkt 20 Uhr schreibe, aber es ist zumindest eine kleine Erinnerung/Gedächtnisstütze, um mir im Laufe des Abends wirklich Zeit dafür zu nehmen, den Tag revuepassieren zu lassen, und die positiven Momente schriftlich festzuhalten.
Das mit dem Kalendereintrag zu diesem Zweck habe ich nicht gemacht, um mich unter Druck zu setzen, es ist lediglich eine sanfte Erinnerung an das Ritual. Und im Grunde macht es mir ja Spass. Einerseits tut es gut, sich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren, und andererseits schreibe ich sehr gerne.
Soweit ein Lebenszeichen-Eintrag zu diesem Thema.
Ich staune immer, wie schnell die Tage vergehen. Zugegebenermaßen fällt es mir oft schwer, mich an Rituale, wie das regelmäßige Schreiben dieses Blogs/Tagebuches zu halten. Aber heute ist mir eine Idee gekommen, wie ich dieses schöne Ritual wieder öfter und regelmäßiger in meinen Alltag, ja, in mein Leben einbinden kann. Andere, mehr oder weniger regelmäßige Termine, wie beispielsweise die wöchentliche Psychotherapie, die ja auch nichts anderes als ein Ritual ist, trage ich immer in meinen Kalender am iPhone ein. Und da kam mir vorhin der Gedanke: "Warum machst Du Dir denn nicht auch hier das technische Helferlein zu Nutze und machst einen Kalendereintrag?" Tja und das habe ich auch gleich gemacht, mir mein Handy geschnappt, die Kalender-App geöffnet und ein tägliches Ereignis erstellt, mit dem Titel: "Zeit für mich, Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude". Als Zeitpunkt des Ereignisses habe ich Abends, 20 Uhr gewählt. Das muss jetzt nicht heißen, dass ich jetzt täglich um Punkt 20 Uhr schreibe, aber es ist zumindest eine kleine Erinnerung/Gedächtnisstütze, um mir im Laufe des Abends wirklich Zeit dafür zu nehmen, den Tag revuepassieren zu lassen, und die positiven Momente schriftlich festzuhalten.
Das mit dem Kalendereintrag zu diesem Zweck habe ich nicht gemacht, um mich unter Druck zu setzen, es ist lediglich eine sanfte Erinnerung an das Ritual. Und im Grunde macht es mir ja Spass. Einerseits tut es gut, sich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren, und andererseits schreibe ich sehr gerne.
Soweit ein Lebenszeichen-Eintrag zu diesem Thema.
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Samstag, 9. Januar 2016
Einen Ausgleich schaffen und wieder "die Kurve kriegen"
Nachdem ich heute, bzw. gestern emotional total negativ und im Keller war, möchte ich wieder "die Kurve kriegen", einen Ausgleich schaffen und etwas positives schreiben. Ich will mich wieder mehr auf das Positive besinnen. Ich muss mir zukünftig auch eine Strategie überlegen, damit ich schöne Sachen/Momente nicht gleich vergesse. Vielleicht zuerst einmal offline Notizen machen, sobald sich etwas positives ereignet, und dann die gesammelten Offline-Notizen im Positivjournal veröffentlichen. Mir ist dieses Tagebuch der Dankbarkeit und Freude ungeheuer wichtig, vor allem in Zeiten, wo es mir nicht gut geht. Es erinnert mich stets daran, dass ich mich wieder aufs Positive und schöne konzentrieren soll und ist, wenn man's so will, eine Art Rettungsanker, um aus diesem Loch wieder heraus zu kommen.
Das war jetzt einmal so ein allgemeiner Gedanken-Eintrag, in dem ich festhalten wollte, wie wichtig mir dieses Tagebuch/Blog eigentlich ist.
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