Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. August 2017

Ausführlicher Eintrag - wieder positiv ausrichten...

Eine Ernüchterung hat mich in ein tiefes Loch gestoßen, und da möchte ich jetzt wieder raus. Ich lasse zwar bewusst die Tränen zu, versuche aber, mich nicht in den negativen Gedankenstrudel hineinziehen zu lassen. Aber Tränen dürfen sein, weinen reinigt die Seele sagt man, und die Tränen reinigen die Augen.
Dann ist es aber wieder Zeit, sich positiv auszurichten, auch wenn das im Moment schwer fällt.
Ich habe das Schreiben dieses Eintrages kurz unterbrochen. Ein positiver Telefonanruf hat mich erreicht. Ich habe einen Brief an meine, im Mai verstorbene Oma geschrieben, und mir danach vorgestellt, wie ich den Brief in ein Kuver gebe, den Namen meiner Oma drauf schreibe, das Kuvert an einem Ballon festbinde, und wie der Ballon dann mit diesem Brief in den Himmel fliegt. Nun, das was ich mir vor wenigen Wochen vorgestellt, visualisiert habe, wird morgen Realität. Ich habe meiner Psychotherapeutin von diesem Brief und meiner Visualisierung erzählt und gerade rief sie mich an, sie hat tatsächlich einen Ballon gefunden, und ich soll den Brief morgen wieder zur Therapiesitzung mitnehmen. Ich bin so voller Freude deswegen! Dieser Moment ist so wie... wie ein heller Sonnenstrahl, der es geschafft hat, sich durch die dunklen Wolken durch zu kämpfen! Mein Handy lasse ich normalerweise zu Hause, wenn ich Psychotherapie habe, aber morgen nehme ich es mit, um diesen wertvollen Moment, den Brief mit einem Ballon in den Himmel zu schicken, als Foto fest zu halten. Das ist dann morgen, im wahrsten Sinne des Wortes ein himmlischer Moment. ;-)
Tja so ist es, es kann Schönes und Negatives so nah beieinander liegen, ich erlebe gerade eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Themenwechsel: Ich erfreue mich an den Rosen, die mir Philipp gestern geschenkt hat, siehe: Freude über Blumengrüße. Dazu ist mir gestern übrigens noch ein Impuls gekommen, siehe: Blumengrüße und Impuls Elfen der Liebe.
Draußen scheint die Sonne und ich habe mir gerade gedacht, es wäre schön, wenn auch etwas mehr Sonne in meinem Inneren wäre. Da kam mir dazu etwas in den Sinn, ich werde es sofort aufschreiben, im vorgesehenen Blog veröffentlichen und dann hier verlinken...
So, erledigt, der Impuls ist als Affirmations- und Meditationstext veröffentlicht, Affirmationstext/Meditation - die Sonnenlichtatmung.
Das viele Schreiben hat jetzt richtig gut getan! Zuerst war ich richtig geschlaucht, doch jetzt, nach dem vielen Schreiben, geht es mir etwas besser. Ich beende nun diesen ausführlichen Eintrag.

Freitag, 25. August 2017

Vom Gedankenkarosell hin zu Liebe und Dankbarkeit

Das Gedankenkarosell hält mich wach. Ich möchte versuchen, eben dieses Gedankenkarosell zu stoppen, oder wenigstens in eine positive Richtung zu lenken.
Also, was war positiv am Donnerstag? Highlight war die Psychotherapie am Donnerstag, da mir meine Psychotherapeutin die Klopftechnik "Pep", von Dr. Michael Bohne empfohlen und gezeigt hat. Zu Pep gibt es einiges im Internet und es gibt auch Bücher von Dr. Michael Bohne zu dem Thema.
Themenwechsel: Wir bestellen seit einiger Zeit immer wieder Getränke, Lebensmittel und Katzenstreu im Billa Onlineshop. Ich bin dankbar dafür, dass die Lieferung bis jetzt immer so reibungslos geklappt hat, auch am Donnerstag wieder.
Abschließend möchte ich wiedermal betonen, dass ich so unendlich dankbar bin, dass ich meine kleine Familie habe (Mann Philipp und die 2 Katzen). Uns verbindet die Liebe, bedingungslose Liebe. Dafür bin ich dankbar. Und mit diesen warmen Gedanken von Liebe und Dankbarkeit, möchte ich nun diesen Eintrag beenden.

Mittwoch, 23. August 2017

Wertvolle Momente...

Der Moment, wenn man am Sofa lümmelt, und der Kater zum Kuscheln kommt. Austausch von Liebe und Wärme, beruhigende Nähe und das beruhigende Schnurren.
Der Moment, wenn man nach einem Regen die, wie frisch gewaschene Luft einatmet, sich über den Atem ganz und gar mit der Natur verbindet.
Der Moment, wenn man sich küsst, und dann beide, wie aus einem Mund gleichzeitig "Ich liebe Dich!" sagen.
Kleine und doch große wertvolle Momente
gibt es so einige im Leben,
man sollte ihnen auf jeden Fall
mehr Aufmerksamkeit geben.

Donnerstag, 30. März 2017

Erfreuliches Lebenszeichen - Morgen entlassung

Morgen werde ich aus dem Krankenhaus, aus dem Zentrum für seelische Gesundheit, entlassen. Ich freu mich! Aber die Zeit hier hat mir auch sehr gut getan. Dankbar bin ich dafür, dass alle so bemüht und liebevoll mit den Patienten/Innen umgehen.
Soviel erstmal zu diesem Thema.

Mittwoch, 15. März 2017

Positives vom heutigen Tag, Liebe und Vorfreude

Ich fand es schön, dass Philipp heute Abend noch da war. Wir waren beim Cola-Automaten im Erdgeschoss, sind dort gesessen, haben etwas getrunken und geplaudert. War richtig schön, auch die Umarmungen, Zärtlichkeiten auszutauschen, hat gut getan. Die Liebe zwischen uns ist einfach grandios! <3
Ich freue mich, dass ich zukünftig bei der Ergotherapiestunde Montag und Mittwoch mein iPad mitnehmen darf, so nach dem Motto "kreatives Schreiben in der Ergotherapie".
Ich freue mich schon auf morgen, da kommt eine Fußpflegerin auf die Station. Beim schneiden der Fußnägel tue ich mir irrsinnig schwer und die Nägel sind schon sehr lang und teilweise wohl schon eingewachsen, was auch etwas weh tut. Juhu, morgen um diese Zeit bin ich die Schmerzen und die langen Fußnägel los! *freu*
So, nun komme ich für heute zum Ende.

Dienstag, 14. März 2017

Der heutige Tag und was ihn gut gemacht hat

Heute war in gewisserweise ein besonderer Tag. In der Ergotherapie durfte ich Texte von mir vorlesen, ausnahmslos alle waren begeistert. Das hat mich gefreut. Die Ergotherapeutin meinte, es ist schön, wenn auch wir, die Patienten hin und wieder mal was zur Ergotherapie beitragen.
Super war heute auch, dass ich mit zwei Zimmerkolleginnen spazieren war. Etwas frische Luft und Natur tat gut.
Angenehm war die Dusche, die ich vorhin genossen habe. Etwas später, wenn die Haare trockener sind, werde ich mir zwei Zöpfe flechten und mich am nächsten Morgen über ein paar Wellen in den Haren freuen. ;-)

Sonntag, 12. März 2017

Erdung und Dankbarkeit

Erdung und Dankbarkeit, wie passt das zusammen? Ich finde, es passt sogar sehr gut. :-)
Heute waren Philipp und ich im Park spazieren und haben uns dann etwas auf eine Bank gesetzt. Ich habe mich geerdet, mit Mutter Erde verbunden, und gedanklich geredet, gesagt, wofür ich im Moment dankbar bin.
Danke, für den schönen Tag heute.
Danke, für die lieben, hilfsbereiten Menschen um mich herum.
Danke für alles!
Apropos Erdung und Dankbarkeit, vor kurzem habe ich ein neues Gedicht geschrieben, Hallo Mutter Erde und Vater Himmel. Wie gesagt, ich bin auch dankbar, dass ich gestern jemandem helfen konnte. Besagte Dame, für die ich die Taschentücher besorgt habe, gab mir dann noch 50 Cent und meinte: "Das ist Körberlgeld für's bringen." Ich habe ihr dann noch gute Besserung gewünscht. Sie war/ist froh und dankbar aus unserem Zimmer gegangen und ich war auch glücklich, ihr helfen gekonnt zu haben.

Samstag, 11. März 2017

Anderen helfen macht Freude

Eine Stationskollegin, die im Speisesaal immer neben mir sitzt, ist sehr stark verkühlt. Die Taschentücher gehen ihr zur Neige und ich bot ihr an, dass ich ihr eine Großpackung Taschentücher mitbringe, da ich heute Ausgang habe und mit Philipp einkaufen gehe. Sie hat meine Hilfe angenommen und mir macht es Freude, auch mal jemandem helfen zu können, nachdem die Anderen hier auch so hilfsbereit mir gegenüber sind. Anderen helfen macht Freude!

Donnerstag, 9. März 2017

Morgen-Dankbarkeiten

Guten Morgen!
Heute mal ein paar Morgen-Dankbarkeiten:
Ich bin dankbar für das gute Frühstück (Vollkornbrote mit Butter und Marmelade, dazu schwarzen Tee als Getränk).
Ich bin dankbar, für die hilfsbereiten Menschen um mich herum.
Ich bin dankbar, dass ich gerade eine stationäre Therapie wegen meiner Depressionen machen darf und das ich nette Zimmerkolleginnen habe, die mich mit meiner Behinderung (Blindheit) wunderbar akzeptiert haben.
Ich bin dankbar für das gute Klima auf der Station und bei uns im Zimmer. Jeder/jede hat so seine Probleme, aber alle halten sie, bzw. wir zusammen und man hilft und unterstützt einander.
Ich bin dankbar dafür, dass mich Philipp jeden Tag besuchen kommt und wir gemeinsam wenigstens ein paar Stunden verbringen können.
Soweit war's das erstmal. Ungewohnt, einen Dankbarkeits-Tagebucheintrag schon in der Früh zu schreiben, aber es musste einfach raus, die Quelle der Dankbarkeit wollte sich versprudeln. ;-)

Dienstag, 7. März 2017

Die schönsten Dinge sind kostenlos - oder was die Seele nährt

So viel Schönes gibt es kostenlos.
Die frische Luft, den warmen Sonnenschein.
Blumenduft und der Gesang der Vögel.
Dies alles nährt die Seele, die Natur nährt Körper und Seele. Und was gibt der Seele noch Nahrung?
Freude, Liebe, ein nettes Wort.
Die schönsten Dinge gibt es kostenlos, und sie nähren die Seele.
Zum Schluss ein Klangbild der besonderen Art. Ich wollte die Geräuschkulisse in einem Park einfangen und kaum drückte ich auf "record" begann das Geläute einer Kapelle. Mit diesem Klangbild=Hörvideo komme ich für heute zum Ende.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Schreiben über das Schreiben...

Ich weiß, eigenartiger Titel.
Schreiben ist für mich Therapie, wenn es mir nicht gut geht. Einerseits/entweder indem ich mich gerade an solchen Tagen bewusst hinsetze und überlege, mir vor Augen führe, und eben auch schriftlich festhalte, was mir positives einfällt. Andererseits schreibe ich immer wieder allen negativen "Mist" raus und versuche es dann los zu lassen. Dafür öffne ich einfach ein Word-Dokument, schreibe dort alles Negative hinein und dann beende ich Word und speichere das Dokument NICHT ab, sodass das Dokument, so auch das darin geschriebene weg ist. Ich brauche/will ja das Negative nicht mehr. Wozu sollte ich also so blöd sein, und es auch noch in geschriebener Form abspeichern?
Schreiben ist Kommunikation - dank Email beispielsweise. Obwohl ein Mensch physisch weit weg ist, kann er doch, Dank mehrmals täglicher Email-Kommunikation geistig, im Herzen ganz nah sein.
Schreiben ist kreativer Ausdruck, malen mit Worten. Und der/diejenige, der/die den Text liest, erlebt Kino im Kopf, wie man so schön sagt. Bei Blog- und/oder Tagebucheinträgen würde ich es aber eher "Fotoalbum im Kopf" nennen, zumindest dann, wenn der/die Blogautor/In sein/ihr Blog/Tagebuch selber durchliest.

Mit diesem ausführlichen Eintrag wollte ich einfach mal aufzeigen, wie positiv/wertvoll das Schreiben allgemein ist.
Und abschließend kommt, weil es grad so schön zum Thema schreiben passt, der Link zur neuen Feengeschichte, die ich nicht gestern, sondern erst heute veröffentlicht habe. Fee Loumelia und ihre Geschichte

Mittwoch, 23. November 2016

Lebenslichtblicke

Manchmal scheint die Welt so dunkel und kalt, so wie im Winter, doch selbst im Winter gibt es sonnige Tage und Momente. Das ist, wenn man innerlich, Winter im Herzen verspürt, nicht viel anders. Es gibt Momente und Situationen, da erscheint alles ausweglos und man weiß nicht, wie es weitergehen soll. Doch dann, ja dann gibt es auch wieder die sogenannten Lebenslichtblicke, die wenigstens ein Bisschen Licht ins Dunkel bringen. Lebenslichtblicke können sein:
Eine nette Begegnung und/oder ein nettes Wort,
liebevolle Berührungen, Austausch von Zärtlichkeiten mit dem Partner/der Partnerin, oder auch die liebevolle Umarmung eines Freundes, der sich freut, Dich zu sehen,
die Natur erleben, Kraft tanken, mit der Erde, mit der Schöpfung eins sein, die Einheit zwischen allem was ist fühlen...
Diese Liste könnte man sicherlich noch weiter fortsetzen. Es ist wie ein imaginäres Fotoalbum, das Fotoalbum der Seele, dass man sich immer wieder ansehen sollte. Und "Lebenslichtblicke" würde wirklich gut als Titel für ein Album passen, finde ich. ;-)

Dienstag, 22. November 2016

Zeit für mich - Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude

Hallo! Ja, mich gibts noch. ;-)
Ich staune immer, wie schnell die Tage vergehen. Zugegebenermaßen fällt es mir oft schwer, mich an Rituale, wie das regelmäßige Schreiben dieses Blogs/Tagebuches zu halten. Aber heute ist mir eine Idee gekommen, wie ich dieses schöne Ritual wieder öfter und regelmäßiger in meinen Alltag, ja, in mein Leben einbinden kann. Andere, mehr oder weniger regelmäßige Termine, wie beispielsweise die wöchentliche Psychotherapie, die ja auch nichts anderes als ein Ritual ist, trage ich immer in meinen Kalender am iPhone ein. Und da kam mir vorhin der Gedanke: "Warum machst Du Dir denn nicht auch hier das technische Helferlein zu Nutze und machst einen Kalendereintrag?" Tja und das habe ich auch gleich gemacht, mir mein Handy geschnappt, die Kalender-App geöffnet und ein tägliches Ereignis erstellt, mit dem Titel: "Zeit für mich, Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude". Als Zeitpunkt des Ereignisses habe ich Abends, 20 Uhr gewählt. Das muss jetzt nicht heißen, dass ich jetzt täglich um Punkt 20 Uhr schreibe, aber es ist zumindest eine kleine Erinnerung/Gedächtnisstütze, um mir im Laufe des Abends wirklich Zeit dafür zu nehmen, den Tag revuepassieren zu lassen, und die positiven Momente schriftlich festzuhalten.
Das mit dem Kalendereintrag zu diesem Zweck habe ich nicht gemacht, um mich unter Druck zu setzen, es ist lediglich eine sanfte Erinnerung an das Ritual. Und im Grunde macht es mir ja Spass. Einerseits tut es gut, sich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren, und andererseits schreibe ich sehr gerne.
Soweit ein Lebenszeichen-Eintrag zu diesem Thema.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Reich beschenkt...

Reich beschenkt fühle ich mich, wenn ich der Natur lausche, dem zwitschern der Vögel, dem rauschen des Windes in den Bäumen, usw.
Reich beschenkt fühle ich mich, weil ich einen Partner, einen Ehemann habe, der mich liebt, so wie ich bin. Ja ich fühle mich reich beschenkt, von der bedingungslosen Liebe. In diesem Zusammenhang fühle ich mich reich beschenkt, weil ich umgekehrt auch wieder genau diese Liebe verschenken kann und darf.
Reich beschenkt fühle ich mich, wenn ich an unsere Katzen denke. Jeder Moment mit ihnen ist kostbar. Ich fühle mich von ihnen reich beschenkt, weil sie ebenfalls so viel bedingungslose Liebe geben.

Mittwoch, 14. September 2016

Eindrücke vom Dienstag, 13.09.2016

Am Dienstag (gestern), haben wir erfahren, dass Philipp zum vierten Mal Onkel geworden ist, sein Halbbruder ist zum zweiten Mal Papa geworden. Die anderen beiden Halbschwestern meines Mannes haben auch schon jeweils ein Kind, daher vierfacher Onkel. Wir freuen uns sehr und den ganzen Tag war die Stimmung irgendwie besonders, feierlich.
Heute am Nachmittag hat Philipp einen Schmetterling, Zitronenfalter, gesehen, dieser ist dann auch bei mir vorbei geflogen, teilte mir Philipp mit.
Heute war schönes Wetter, darüber haben wir uns auch sehr gefreut.
Ja und dann gibt es natürlich noch die alltäglichen Wohlfühlmomente, die Zuneigung, die Philipp und ich füreinander empfinden, Kuscheleinheiten mit Kater Blacky, die Dankbarkeit darüber, dass mich mein Mann, egal wie es mir geht, und egal wie ich gerade drauf bin, akzeptiert, mich nimmt wie ich bin. Ich bin dankbar, für die bedingungslose Liebe! Liebe ist weitaus wertvoller als Gold. Oh, und wieder kommt mir ein schöner Impuls in den Sinn, so als käme es direkt aus der Seele, ein Seelenimpuls. Ich möchte nun diesen Eintrag, die Eindrücke vom, mittlerweile gestrigen Tag zu Ende bringen und schreibe diesen kleinen und doch wertvollen Impuls in einem neuen Eintrag.

Montag, 5. September 2016

Für was ich im Moment dankbar bin..

Ich bin dankbar, für den schönen Ausflug am gestrigen Sonntag, zum Flohmarkt in Viktring und für das Eis als krönenden Abschluss.
Ich bin dankbar, dass wir heute, am ersten Urlaubstag gemütlich im Café Schieder gefrühstückt haben und dann in der Stadt soweit alles bekommen und erledigen konnten.
Ich freue mich und bin dankbar, weil ich mir heute eine neue Bluetooth-Tastatur für's iPad gekauft habe.
Dankbar bin ich dafür, dass mir die Engel heute geholfen haben, dass bei meinem Sturz heute nicht viel passiert ist.
Mit diesen Gedanken kann ich den Tag gut abschließen und beende nun diesen Eintrag.

Donnerstag, 25. August 2016

Positive Eindrücke und Impressionen, vom 25.08.2016

In der Früh strahlte mir das Licht der Sonne entgegen, so als würde mir die Sonne persönlich einen guten Morgen wünschen wollen.
Ich habe ein Bad genommen.. So im frischen, gereinigten Zustand spürt man die Lebensenergie gleich viel besser durch Körper, Geist und Seele fließen.
Ich habe Katze Lucky gestreichelt und mit Kater Blacky gekuschelt. Die Momente mit den Katzen sind auch immer etwas Besonderes, vor allem, wenn Lucky mal her kommt, um sich Streicheleinheiten abzuholen.
Ich habe mich gefreut, als ich gehört habe, dass ein Mädchen lebend aus den Trümmern des Erdbebengebietes in Italien geborgen worden ist. Außerdem habe ich mich über eine Erzählung in einem anderen Blog gefreut. Die Blogschreiberin war mit ihrem Freund im Zoo, unter anderem bei den Pinguinen, wo gerade Fütterung war. Die Tierpflegerin hat ein paar Sachen über Pinguine erzählt. Dort gibt es einen Pinguin mit nur einem halben Flügel. Einmal kam ein Mädchen in den Zoo, dass seit der Geburt nur eine Hand hat. Dieses Mädchen hat die Patenschaft für diesen behinderten Pinguin übernommen. Ja, es ist auch schön, wenn man sich mit und/oder bzw. für andere freuen kann.
Natürlich habe ich mich auch gefreut, als mein Mann heute am Nachmittag heim gekommen ist. Wir haben uns gleich innig umarmt, das tat so gut!!!
Das war's vorerst wieder. Es tut einfach immer wieder gut, den Fokus auf das Schöne und Positive zu richten.
PS.: Ein kleiner Reim/Spruch, der mir gerade in den Sinn gekommen ist:
Es tut gut, den Fokus
auf das Positive zu richten,
dabei kann sich der Nebel
am Seelenhimmel
immer etwas lichten.

Mittwoch, 24. August 2016

Engel des Glücks und der Dankbarkeit...

Mir ist's, als hätte mich besucht
ein Engel des Glücks
und der Dankbarkeit,
eindringlich aber sanft
hat er mich daran erinnert:
"Nimm Dir doch wieder öfter
für Dein Tagebuch der Dankbarkeit
und Freude Zeit!"

Wie wahr, wie wahr! Der letzte Eintrag ist schon wieder fast ein Monat her. Macht nichts, ich setze mich nicht unter Druck deswegen. Nein, ich fange einfach wieder mit einem neuen Anlauf an, dieses Positivjournal ist mir viel zu wertvoll, um es einfach aufzugeben. Noch dazu macht es Freude, Glücksmomente und Momente der Dankbarkeit öffentlich mitzuteilen. Warum? Es gibt da ein schönes Sprichwort:
"Glück ist das einzige, dass sich vermehrt, wenn man es teilt."
In diesem Sinne, habe ich nun wieder einen neuen "Grundstein" gelegt und freue mich darauf, wieder öfter hier zu schreiben.
PS.: Mir ist noch etwas schönes in den Sinn gekommen, ein Impuls, den ich noch mitteilen möchte:
Ein Tagebuch, in dem man positive Momente schriftlich festhält,
ist wie ein Fotoalbum.
Denn sobald man sich die positiven Eindrücke durchliest,
entstehen Bilder im Kopf.

Also ist dies hier für mich ein "Online-Fotoalbum" der positiven Eindrücke, Glücksmomente und Erinnerungen.

Nun komme ich aber wirklich zum Ende. :-)

Donnerstag, 28. Juli 2016

Liebevolle Gedanken an die Liebe meines Lebens

Es ist so herzerwärmend,

wenn Du lachst,

mich Tag für Tag

mit Deiner Liebe glücklich machst.

Ich habe Dir bereits gewidmet

So manch schöne Zeilen, 

sie alle sind eine Einladung für Dich,

beim Lesen, in der Energie

meiner Liebe zu verweilen.

 

28.07.2016

Freitag, 1. Juli 2016

Ein positives Lebenszeichen :-)

Ich freue mich total, dass unsere Wohnung diese Woche renoviert worden ist, und das wir noch neue Möbel und eine neue Küche bekommen. In diesem Zusammenhang finde ich es super und bin ich froh, dass die Katzen die Renovierung so gut und ohne Protest überstanden haben. Katzen mögen ja normalerweise keine Veränderungen. Naja gut, an der Wohnungsaufteilung hat sich so gut wie nichts geändert. Es wurden "nur" alle Räume frisch gestrichen und neue Böden verlegt. Die Werkelei der fremden Männer war ihnen, vor allem Lucky, zwar nicht so geheuer, hat sich versteckt, aber sobald sie gemerkt hat, dass Philipp und ich wieder alleine und die Handwerker weg sind, bzw. waren, kam sie immer aus ihrem Versteck und es war/ist alles in Ordnung.
Vorfreude: Nächste Woche noch arbeiten, aber danach 2 Wochen Urlaub. In diesem Zusammenhang freue ich mich sehr, dass wir wieder zu meinem Onkel Ronald nach Niederösterreich raus fahren. Ich freue mich auf unsere Geburtstage, die wir im Urlaub feiern werden, Vorfreude pur! :-)
Gestern hat sich zwischen Philipp und mir wieder eine schöne Situation ergeben. Ich sage zu ihm: "Ich liebe Dich!" Und er: "Das wollte ich auch gerade sagen!" ;-) Ich finde diese tiefe Verbindung zwischen uns einfach wunderbar!